#17 Kollmann´s Corner: Meditation

Die 5 besten Gründe für das Meditieren

Meditation gilt oftmals als esoterisch, spirituell und nicht zuletzt als ommmmmm-inös. Doch, wer regelmäßig meditiert, tut seinem Gehirn nur Gutes.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien haben sich mit Meditation und mentalem Training beschäftigt. Eine Auswertung von über 20 Studien durch den Neurowissenschaftler Ulrich Ott, kommt der Gießener Forscher, der selbst seit über 25 Jahre meditiert, zu dem Ergebnis, dass Meditation die Vernetzung innerhalb des Gehirns verbessert und Stress reduzieren kann.

Nicht umsonst werden Achtsamkeitsübungen und Meditation z.B. auch beim Aufbau einer Resilienz-Kompetenz eingesetzt. Ein ruhiger Geist entschleunigt die Gedanken, nimmt Ängste und macht den Menschen sensibler und empathischer für den Gegenüber.

Doch wie auch unsere Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten nur Besserung bringen, wenn man sie über eine bestimmte Dauer einhält, so muss auch Meditation über einen Zeitraum fortgeführt werden, damit Ergebnisse spürbar sind (ca. 3-6 Monate).

Eigentlich sind diese aufgeführten Punkte bereits Grund genug, um sich mit Meditation näher zu beschäftigen. Ich liefere Ihnen aber nochmal die 5 besten Gründe fürs meditieren.

  1. Mit Meditation den Blutdruck senken

Eine Studie hat erforscht, dass die Cortisol-Produktion verringert und die Blutgefäße bei einer Meditation geweitet werden. Das allein kann sich positiv auf den Blutdruck auswirken.

  1. Ein starkes Immunsystem durch Meditation aufbauen

Jetzt sind sie sicher gespannt, wie „atmen“ und „ommmen“ DAS schaffen kann.

Nun, Stress ist ein nachweislicher Gesundheitskiller. Gestresste Menschen haben ein schwächeres Immunsystem. Bauen Sie Ihr Immunsystem durch Meditation auf und zeigen Sie Stress die rote Karte.

  1. Migräne oder chronische Schmerzen lindern durch Meditation

Meditation hemmt Schmerzareale im Gehirn und kann Schmerzintensitäten um ca. 40 Prozent senken.

  1. Meditation kann Schlafprobleme beheben

Durch Meditation und Achtsamkeitsübungen können störende Gedanken vor dem Schlaf vertrieben werden und das Einschlafen erleichtern.

Die Übungen können aber auch zur Tageszeit, die Gefühle und Gedanken besser steuern und regulieren. Und ist man tagsüber nicht so gehetzt, ist die Stimmung am Abend auch deutlich entspannter.

  1. Meditieren macht glücklich!

Indem wir durch Meditation unsere Gedanken- und Gefühlswelt sowie unsere Umwelt besser wahrnehmen können, lassen sich negative Gefühle und Gedanken aktiv leichter abwehren. Man ist glücklicher und zufriedener.

Wenn das keine Gründe für Meditation sind!? Am leichtesten meditiert man ohne Ratgeber, ohne Blogartikel oder Anweisungen. Was ich Ihnen trotzdem mitgeben will:

Man muss durch Meditation nicht zwingend die Erleuchtung finden, es reicht, wenn man sich auf seinen Atem konzentriert und am Anfang versucht, 10 min still zu sitzen. Egal ob Lotussitz oder im Liegen, machen Sie es sich bequem und probieren Sie es einfach mal aus.

Alice Kollmann

Ihr Best Practice Institute Team

http://www.best-practice-institute.com

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